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Internationaler Aluminium-Druckguss-Wettbewerb 2012
 
Der Verband der Aluminiumrecycling-Industrie (VAR) und die Organisation of the European Aluminium Recycling Industry (OEA) führten gemeinsam einen Wettbewerb für Aluminium-Druckguss durch. Unterstützt wurden sie dabei vom Verband Deutscher Druckgießereien und dem Fachausschuss Druckguss des Bundesverbandes der Deutschen Gießerei-Industrie (BDG). Dieser renommierte Wettbewerb sollte der Öffentlichkeit sowohl den hohen Qualitätsstand von Aluminium-Druckguss als auch die druckgussgerechte Konstruktion vor Augen führen. Außerdem spielte eine Rolle, inwieweit durch die Verwendung des Gussstücks der Einsatz von recyceltem Aluminium gefördert wird.
 
Es wurden 13 Gussteile eingereicht, von denen 7 Teile aus Deutschland, 2 aus Italien, 2 aus Österreich, 1 aus der Schweiz und 1 aus den Niederlanden stammen. Im Vordergrund stand dieses Mal nicht die richtungsweisende Innovation, sondern die maßgeschneiderten Prozesse. Es sind neue Ideen für die Zukunft in der Werkzeugtechnik und Werkzeuggestaltung erkennbar. Das gewandelte Spektrum signalisiert den Abschied von traditionellen Produkten. Durch Serienerfahrungen werden neue Gestaltungslinien für die Zukunft entwickelt. Hervorzuheben ist das sehr große Leichtbaupotenzial des Aluminium-Druckgusses, das es ermöglicht, den steigenden Anforderungen an eine nachhaltige Entwicklung gerecht zu werden. Bei den eingereichten Gussteilen wurde überwiegend recyceltes Aluminium eingesetzt.
 
Die Begutachtung und Auswahl der zur Prämierung vorgesehenen Gussstücke wurde von einer kompetenten Jury aus Forschung und Praxis vorgenommen. Es wurden 3 Preise und 3 „Besondere Anerkennungen“ vergeben.
 
Die Preisträger (6 Bilder)
Weitere Einsendungen (7 Bilder)
 
Es wurden zwei 1. Preise vergeben, da es sich bei beiden Gussteilen um eine innovative Bauteilgestaltung bei gleicher Technik handelt. Ein Teil ist extrem dünnwandig, filigran und leicht gestaltet, das andere Gussteil ist extrem dickwandig, aber dadurch von prädestinierter Festigkeit. Die Dickwandigkeit stellt hier unter Beweis, dass eigentlich dieses vermeintlich druckgussuntypische Konstruktionselement sicher beherrscht werden kann. An der Unterschiedlichkeit der beiden Siegerteile wird die Vielfalt in der Anwendbarkeit bei innovativen Druckgussteilen erkennbar.
 
Die Preisträger der letzten vier Wettbewerbe sehen Sie
hier.  
 
 
 
Aluminium in Automotive Conference 2011
28-29 September 2011, Thinktank, Birmingham, UK

 
The Aluminium in Automotive Conference 2011 brings together key speakers from major car makers, the recycling industry, castings manufacturers and academics to discuss the current and future trends in Light-weighting and Recycling and the role of aluminium in this process. Featuring eminent speakers from all sides of the industry, this discussion forum will enable you to get close to the key players, to hear what major car makers are planning and to hear how the industry is responding to these major new steps forward.
 
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11. OEA Internationaler Aluminiumrecycling Kongress
21. und 22. Februar 2011 in Wien

 
Der 11. Internationale Aluminiumrecycling Kongress, der von der OEA mit großem Erfolg im Februar 2011 in Wien durchgeführt wurde, ist auf breites Interesse beim Fachpublikum aus der internationalen Aluminiumrecycling-Industrie gestoßen.
 
Ziel des Kongresses war es, neue ökonomische, technische und politische Entwicklungen auf dem Gebiet des Aluminiumrecyclings in Europa und der übrigen Welt darzustellen. Die zahlreichen Kongressbesucher hatten an zwei Tagen die Gelegenheit interessante Präsentationen hochkarätiger Redner zu verfolgen, Meinungen mit Kollegen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.
 
Kongress-Programm:
 
Eröffnung
Roberta Niboli, Raffmetal, Italien
Begrüßungsrede
Tadeu Nardocci, Novelis, Schweiz
Ressourceneffizienz – Die Lösung für Europas
Rohstoffknappheit?

Reinhard Bütikofer, Mitglied des Europäischen Parlamentes
Aktuelle und zukünftige EU Gesetzgebung und ihr
Einfluss auf die Aluminiumrecycling-Industrie

Guy Thiran, Eurometaux, Belgien
Urban Mining – Eine Möglichkeit, den
Aluminiumkreislauf weiter zu schließen?

Stefan Glimm, Gesamtverband der Aluminiumindustrie e.V.
(GDA) und European Aluminium Foil Association (EAFA),
Deutschland
Perspektiven des Aluminiumrecyclings in Europa
in den nächsten 10 Jahren

Günter Kirchner, OEA, Deutschland
Verbesserte internationale Kommunikation im
Bereich des Aluminiumrecyclings

Marlen Bertram, International Aluminium Institute (IAI),
Deutschland
Metalle pro Klima – Schrittmacher für
Ressourceneffizienz und Klimaschutz

Martin Kneer, WirtschaftsVereinigung Metalle, Deutschland
Recycling in Zentral- und Osteuropa
Lubomir Lepen, TRIMET Prag, Tschechien
Aluminiumrecycling in den CIS Staaten
Alexey Alipchenko, Trimet Moskau, Russland
Aluminiumrecycling in der Schweiz – Ein Modell
für Europa?

Jürg Gerber, Schweiz
Umschmelzanlage HAI Rumänien setzt neue
Maßstäbe für automatisierte Rundbarrenproduktion
Krätze – Quo vadis

Franz Niedermair, Hertwich Engineering GmbH, Österreich
Neues Expertensystem zur verbesserten
Verarbeitung im NE-Metallbereich

Christian Windhövel, ALTEC GmbH, Air Liquide Technology
Center North & Central Europe; Dietmar Wieck, Air Liquide
Deutschland GmbH, Deutschland
Der Beitrag moderner Recyclingtechnologien zu
mehr recyceltem Aluminium

Michael Schwalbe, Ingenieurbüro FMS, Deutschland
REALCAR Projekt: Nachhaltige Aluminiumkarosserie
beim Automobil

Adrian Tautscher, Jaguar Land Rover, Großbritannien
Moderne Technologien beim Automobil und ihr
Einfluss auf die Aluminiumnachfrage

Dr. Christoph Haberling, Audi AG, Deutschland
Gründe für die Verwendung von recyceltem
Aluminium in Flachbildschirmen –
Der Philips Econova Fall

Tom Devoldere, Philips Consumer Lifestyle, Belgien
 
Die Vorträge wurden in englisch und deutsch simultan gedolmetscht.
 
Die Dokumentation des Kongresses kann jetzt als CD-ROM bei der OEA in Düsseldorf bestellt werden.
> anfordern
 
 
 
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